Selbsttest: Welche Meditationsart passt zu mir?

Meditation & Achtsamkeit

Warum meditieren?

Für immer mehr Menschen ist Meditation ein fester Bestandteil ihres Tagesablaufs, und das aus gutem Grund. Diese jahrtausendealte Praxis kann uns dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und unsere Gedanken zu ordnen.
Gerade in unserem immer hektischer und lauter werdenden Alltag finden wir durch Meditation zurück zu uns selbst und unserer inneren Mitte. Durch regelmäßige Meditation werden wir dauerhaft entspannter, gelassener und können mit mehr Energie durchs Leben gehen.
 

In der Meditation geht es ganz einfach darum, man selbst zu sein und sich allmählich darüber klarzuwerden, wer das ist.
Jon Kabat-Zinn

Welche Auswirkungen hat Meditation auf unsere Gesundheit?

Auch durch wissenschaftliche Studien wurden inzwischen die positiven Auswirkungen von Meditation nachgewiesen. So fanden Wissenschaftler beispielsweise heraus, dass durch Meditation nicht nur Stressreaktionen vermindert werden und wir mental stärker und flexibler reagieren können. Sie hat auch Auswirkungen auf unseren Körper, dadurch kann der Blutdruck gesenkt und unser Schmerzempfinden verringert werden. Sogar unser Immunsystem wird gestärkt, wenn wir Meditation zu einer neuen Gewohnheit machen.
 

Der erste Schritt

Gerade am Anfang fällt es vielen schwer, mit der Aufmerksamkeit ganz bei sich zu sein und sich nicht von Gedanken ablenken zu lassen. Das ist normal und geht jedem so. Meditation ist ein Prozess und erfordert Übung. Gib also nicht auf, wenn es dir beim ersten Mal nicht gelingt.
 

Ist Tanz Meditation?

Es gibt ganz unterschiedliche Arten zu meditieren. Das kann ein klassische Meditationsform sein, bei der du dich bequem auf deine Matte oder ein Kissen setzt, die Augen schließt und dich ganz auf deinen Atem konzentrierst. Wenn du dich gerne bewegst, ist vielleicht eine Gehmeditation das Richtige für dich. Sogar Tanz kann Meditation sein!

Es kann sein, dass du mit der einen Meditationsform überhaupt nichts anfangen kannst und in einer anderen voll und ganz aufgehst. Welche Meditationsform deinem Typ entspricht, kannst du in diesem Selbsttest herausfinden.
 

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