Der Mond in den Tierkreiszeichen als Achtsamkeitslehrer

Leben & Balance

Der Mond in den Tierkreiszeichen

Der Mond berührt auf seiner Bahn nacheinander die zwölf Tierkreiszeichen. Nach altem heilkundlichem Erfahrungswissen und astrologischen Zuordnungen sind sie jeweils mit einem der Elemente (Feuer, Erde, Luft, Wasser) sowie einer bestimmten Körperzone und Thematik verbunden. 

Alle zwei bis drei Tage wechselt der Mond in ein anderes Zeichen und vermittelt damit immer wieder neue Impulse für Körper, Geist und Seele. Hier die wichtigsten Körperzuordnungen:

Mond im Zeichen  –  aktivierte Körperteile und Organe
Widder  –  Augen, Kopf, Nase
Stier  –  Kiefer, Zähne, Hals, Schilddrüse, Ohren
Zwillinge  –  Schultern, Arme, Hände
Krebs  –  Brust, Lunge, Magen, Leber, Galle
Löwe  –  Herz, Kreislauf, Rücken
Jungfrau  –  Verdauungssystem, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nerven
Waage  –  Niere, Blase, Hüfte
Skorpion  –  Geschlechtsorgane, Ausscheidungsorgane, Immunsystem
Schütze  –  Oberschenkel, Venen
Steinbock  –  Gelenke, Knochen, Haut
Wassermann  –  Unterschenkel, Venen
Fische  –  Füße, Lymphsystem

Mithilfe eines Mondkalenders ist es dir möglich, Arzttermine gezielter zu planen.
Redaktion

Wie du dich nach den Tierkreiszeichen richtest

Du kannst davon ausgehen, dass gesunde Kost, Bewegung und Sport, Massagen, Pflegekuren und anderes mehr an Regenerationsmaßnahmen der jeweils vom Mond angesprochenen Körperregion besonders gut tun. Belastungen wie medizinische Eingriffe, falsche Ernährung, Raubbau durch zu wenig Schlaf oder zu viel Stress werden sie jeweils besonders hart treffen.

So ist es dir mithilfe des Mondkalenders möglich, Arzttermine gezielter zu planen. Beispielsweise sollte eine Darmspiegelung möglichst nicht an Tagen mit Mond im Zeichen Jungfrau durchgeführt werden. Sehr ungünstig wäre auch eine Bandscheiben-OP an einem Vollmondtag im Zeichen Löwe. 

Und besser nicht einen Tag mit Mond im Zeichen Widder oder Stier für den Zahnarztbesuch reservieren. Einen OP-Termin, auch das Einsetzen von Zahnimplantaten oder Brücken, legt man idealerweise in die Zeit des abnehmenden Mondes. Wobei im Notfall oder bei akuten Schmerzen selbstverständlich immer sofort zu handeln ist!

 

Noch ein Tipp zu den Elementen

Wenn du dich auf den Tag vorbereiten willst, reicht morgens meist der Blick in den Mondkalender nach dem dominierenden Element. So kannst du dich schnell darauf einstellen, welche Grundstimmung herrscht. Das gibt dir unter anderem Hinweise auf die Nahrungsqualität. Das heißt, was braucht dein Körper heute generell? Wobei solltest du vorsichtig sein, weil dir zum Beispiel Fettes oft lange im Magen liegt?

Mond in den Zeichen Widder, Löwe, Schütze – Element Feuer – Eiweiß- und Fruchttag:
Pflanzliches kann jetzt eine bessere Proteinquelle sein als Tierisches. Verträgst du überhaupt Milchprodukte? Obst oder Smoothies geben dir viel Energie.

Mond in den Zeichen Stier, Jungfrau, Steinbock – Element Erde – Salz- und Wurzeltag:
Eine gute Versorgung mit Mineralstoffen steht im Vordergrund, denn es geht um deine Stabilität. Das kann Kochsalz allein nicht bieten – frische Kräuter und Wurzelgemüse dagegen schon.

Mond in den Zeichen Zwillinge, Waage, Wassermann – Element Luft – Fett- und Blütentag:
Achte auf eine gute Balance von Omega-3 zu Omega-6 bei den ungesättigten Fettsäuren. Gib einen Schuss kaltgepresstes Oliven- oder Leinöl zur Rohkost, damit dein Zellstoffwechsel wie geschmiert läuft.

Mond in den Zeichen Krebs, Skorpion, Fische – Element Wasser – Kohlenhydrat- und Blatttag:
Mach einen Bogen um Süßigkeiten und Weißmehlprodukte. Satt wirst du durch komplexe bzw. langkettige Kohlenhydrate aus Naturreis oder Vollkornbrot. Raspel lieber ein paar süße Möhren in den Salat.

 

Der Mond beeinflusst dein Wohlbefinden täglich auf vielfältige Weise. Mach ihn zu deinem Lehrer in Achtsamkeit. Das kann die Verbindung zu deiner ureigenen Selbstheilungs- und Erneuerungskraft stärken. Natürliche Lebensrhythmen einzubeziehen ist immer ein Gewinn.

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