5 Tipps, um sorgenfrei durchs Leben zu schreiten

Meditation & Achtsamkeit
Sorgenfrei leben

Mach dir weniger Sorgen: 5 Ratschläge

Komplett sorgenfrei durchs Leben zu laufen, ist unmöglich. Große und kleine Ängste begleiten den Alltag, unabhängig davon, wie hoch das Selbstbewusstsein, das Vermögen oder der Zufriedenheitsgrad sind. Einige Befürchtungen sind allerdings grundlos oder wachsen unbegründet zu belastenden Sorgen an, die die Lebensqualität einschränken. Ein guter Tipp ist jetzt Gold wert, damit du aus dem Gedankenkarussell herauskommst. Hier gibt es gleich fünf wertvolle Tricks für dich:

 

Indem wir uns Sorgen machen rauben wir uns selbst die Lebensenergie. Gib sie dir zurück!
Redaktion

1. Objektiv das Risiko einschätzen

Vermutlich ist es dir gar nicht bewusst, aber viele Sorgen lassen sich im Vorhinein verhindern. Dafür musst du nur richtig das Risiko einschätzen. Häufig ist die Wahrscheinlichkeit minimal, dass der denkbar ungünstigste Fall tatsächlich eintritt. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Flugangst, Angst vor der Geburt oder Angst vor der fehlenden Akzeptanz der Schwiegereltern handelt. Indem du über die Situation nachdenkst und sie objektiv bewertest, vermeidest du unnötige Sorgen.

 

2. Erfahrungen nutzen: Mach es das nächste Mal besser

Erfahrungen prägen das Leben, deine Entscheidungen und Einstellungen. Schlechte Erfahrungen können dazu führen, dass du bestimmte Situationen meidest oder ausgewählte Gegebenheiten negativ bewertest. Dies ist eine Schutzmaßnahme, die durchaus ihre Berechtigung hat. Sie lehrt dich, vorsichtig und umsichtig zu sein. Du kannst produktiv Erfahrungen nutzen, indem du in vergleichbaren Lagen besser reagierst. An Fehlern wächst du. Sieh sie daher als Chance an, eine positive Zukunft zu kreieren. Es wäre falsch, sich von ihnen einschüchtern zu lassen.

 

3. Nimm dich nicht zu wichtig

Versagensängste sind ganz normal. Doch sie können ihren Beitrag dazu leisten, zur besten Version deiner selbst zu werden. Jedoch ist es wichtig, dass du ihnen ein Limit setzt. Du solltest nicht zu sehr darüber nachdenken, was andere Personen über dich denken. Du bekleckerst dich mit Kaffee beim Teammeeting? Du hast einen kurzen Hänger bei einem Referat in der Uni? Sich daran aufzureiben, ist kontraproduktiv. Stattdessen solltest du dich entspannen und beachten, dass an solcherlei Malheurs morgen keiner mehr denkt. Niemand ist fehlerfrei. Kleine Missgeschicke sind ein Zeichen von Menschlichkeit.

 

4. Selbsterfüllende Prophezeiung: Beuge ihnen vor

Die selbsterfüllende Prophezeiung ist ein Prinzip, welches dein Leben gestalten kann. In ihrem Kern sagt sie aus, dass du die Zukunft formen kannst, indem du ein bestimmtes Verhalten oder Ereignis erwartest. Indem du dich positiv auf eine Situation einstellst, veränderst du unterbewusst dein Handeln und damit das Ergebnis eines Geschehens. So kannst du die selbsterfüllende Prophezeiung dazu nutzen, sorgenfreier durchs Leben zu gehen und den Ausgang von Ereignissen positiv zu beeinflussen.

 

5. Hoffe das Beste, erwarte das Schlimmste

Hoffnung ist ein wichtiger Bestandteil im Leben. Sie gibt dir Mut und Kraft, neuen Herausforderungen zu begegnen und nicht aufzugeben. Ein wirksamer Tipp gegen Sorgen ist, stets auf den besten Ausgang einer Situation zu hoffen. Wer zu früh aufgibt, kann nichts erreichen. Dies bedeutet jedoch nicht, naiv zu sein. Gleichzeitig solltest du dich auf das Schlimmste vorbereiten. Auf diese Weise bist du für das Unangenehme gewappnet und kannst damit besser umgehen. Vielleicht kannst du sogar Fehler verhindern und aus einem schlechten Ausgang einer Situation noch das Beste herausholen.

 

Den Befürchtungen Grenzen setzen

Bei allen genannten Ratschlägen geht es letztlich darum, dass du den Sorgen Grenzen setzt. Du darfst dich von ihnen nicht beherrschen lassen, sondern solltest sie realistisch bewerten. Auf diese Weise erreichst du zwar kein Leben, das sorgenfrei ist, aber du konzentrierst dich auf das Wesentliche und machst das Positivste aus jeder Situation.

 

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