Super Food für den Darm

Gesundheit & Ernährung

Warum ist ein gesunder Darm für deinen Körper so wichtig?

Unser Darm ist der längste Teil des Verdauungsapparates und insgesamt circa fünf bis sechs Meter lang. Im oberen Teil, dem Dünndarm, werden dem Speisebrei vor allem Enzyme zugeführt, um die Nahrung in ihre Bestandteile aufzuspalten. Im unteren Teil, dem Dickdarm, werden diese Bestandteile dann über die Darmschleimhaut in das Blut abgegeben. Harmonieren Dünndarm und Dickdarm beispielsweise aufgrund einer Erkrankung wie Diabetes oder Magenschleimhautentzündung oder wegen einer gestörten Darmflora nicht mehr, so scheiden wir die Nährstoffe wieder ungenutzt aus, haben eine geringere Insulinansprechbarkeit und leiden unter Heißhungerattacken.

 

Das Milieu ist entscheidend für dein Gewicht und Wohlbefinden

Eine gesunde Darmflora im Dickdarm beherbergt bis zu 400 verschiedene Bakterienstämme, wobei es zwei Kategorien gibt. Bakteroidete Bakterienstämme leiten ausschließlich die von deinem Körper benötigten Nährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate ins Blut weiter. Doch das ist nicht das einzig Positive, denn die Bakterien stärken zudem die Darmwandzellen mit der Folge, dass diese besser auf Insulin reagieren, was einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel mit sich bringt.

Neben den guten Bakterien siedeln natürlich auch weniger förderliche Stämme in unserem Darm. Haben wir zu viele firmikute Bakterienstämme, so bedeutet das eine überdimensionale Kalorienweiterleitung aus dem Darm, da diese Bakterien Ballaststoffe in Zucker umwandeln. Des Weiteren verursachen die negativen Bakterien chronische Entzündungen im Darm, was einerseits Nährstoffmangel zur Folge hat und andererseits eine niedrige Insulinansprechbarkeit mit sich bringt. Zudem sind firmikute Bakterien für die Ausschüttung freier Fettsäuren in unserem Körper verantwortlich und senden Botenstoffe an unser Gehirn, die Heißhungerattacken auslösen.

 

Warum ist ein gesunder Darm für deinen Körper so wichtig?

Unser Darm ist der längste Teil des Verdauungsapparates und insgesamt circa fünf bis sechs Meter lang. Im oberen Teil, dem Dünndarm, werden dem Speisebrei vor allem Enzyme zugeführt, um die Nahrung in ihre Bestandteile aufzuspalten. Im unteren Teil, dem Dickdarm, werden diese Bestandteile dann über die Darmschleimhaut in das Blut abgegeben. Harmonieren Dünndarm und Dickdarm beispielsweise aufgrund einer Erkrankung wie Diabetes oder Magenschleimhautentzündung oder wegen einer gestörten Darmflora nicht mehr, so scheiden wir die Nährstoffe wieder ungenutzt aus, haben eine geringere Insulinansprechbarkeit und leiden unter Heißhungerattacken.

 

Das Milieu ist entscheidend für dein Gewicht und Wohlbefinden

Eine gesunde Darmflora im Dickdarm beherbergt bis zu 400 verschiedene Bakterienstämme, wobei es zwei Kategorien gibt. Bakteroidete Bakterienstämme leiten ausschließlich die von deinem Körper benötigten Nährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate ins Blut weiter. Doch das ist nicht das einzig Positive, denn die Bakterien stärken zudem die Darmwandzellen mit der Folge, dass diese besser auf Insulin reagieren, was einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel mit sich bringt.

Neben den guten Bakterien siedeln natürlich auch weniger förderliche Stämme in unserem Darm. Haben wir zu viele firmikute Bakterienstämme, so bedeutet das eine überdimensionale Kalorienweiterleitung aus dem Darm, da diese Bakterien Ballaststoffe in Zucker umwandeln. Des Weiteren verursachen die negativen Bakterien chronische Entzündungen im Darm, was einerseits Nährstoffmangel zur Folge hat und andererseits eine niedrige Insulinansprechbarkeit mit sich bringt. Zudem sind firmikute Bakterien für die Ausschüttung freier Fettsäuren in unserem Körper verantwortlich und senden Botenstoffe an unser Gehirn, die Heißhungerattacken auslösen.

 

Der Weg zum gesunden Darm

Super Food ist zur Zeit in aller Munde – doch was steckt dahinter? Der Begriff beschreibt Lebensmittel, die in ihrer Zusammensetzung stark von anderen differieren. Entscheidend sind dabei Nährstoffdichte, Naturbelassenheit und Vollwertigkeit, also mehr essentielle Vitamine, mehr wertvolle Ballaststoffe und mehr lebenswichtige Spurenelemente. Es wirkt entzündungshemmend, aktiviert die körpereigene Entgiftung und zerstört freie Radikale in unserem Körper. Und dies vor allem in der Zentrale der Gesundheit, in unserem Darm. Ein gesunder Darm mit positiven Bakterienstämmen entwickelt sich also vor allem durch die Zufuhr von typischen Vertretern wie Datteln, Goji-Beeren, Spinat, Baobab, Chia-Samen, Kurkuma, Brokkoli, Petersilie, Heidelbeeren, Kakao, Kefir oder Granatapfel.

 

Welchen Benefit bringt dir ein gesunder Darm?

Diabetes, Arteriosklerose, Darmkrebs oder Herzinfarkt: Die eigentliche Ursache dieser Krankheiten liegt nicht in unserem Darm, sondern ist unserer Ernährungsweise zuzuschreiben. Die gestörte Darmflora mit all ihren Begleiterscheinungen ist nur eine Folge unserer westlichen Übermaß-Mentalität, insbesondere in Bezug auf Fett und Zucker. Doch Heißhungerattacken, Übergewicht und Krankheiten lassen sich vermeiden durch die Förderung positiver Bakterienstämme in unserem Darm. Mittels Gewichtsanpassung und gesunder, ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung, insbesondere durch die Zufuhr von Super Food, vermehren sich die bakteroideten Bakterien und minimieren sich zugleich die firmikuten. 

Folge ist nicht nur ein gesünderes Aussehen, sondern auch eine bessere Gesundheitsprognose. Andere positive Nebeneffekte sind beispielsweise

- gesteigerte Konzentrationsfähigkeit

- höheres Durchhaltevermögen

- schnellere körperliche und mentale Regeneration

- gestärktes Immunsystem

Darum lohnt es sich auch für dich, deinem Darm etwas Gutes zukommen zu lassen. Denn in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Darm.

 

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