Gelassen bleiben

Leben & Balance

Bleib in jeder Situation gelassen

Sowohl im Beruf als auch im Privatleben gibt es reichlich Potenzial für Ärger. Doch Wut und Frust vernebeln oft nur den Blick auf die eigentliche Situation und sind deshalb gar nicht hilfreich. Gelassenheit ist der Schlüssel, um sich wieder zu beruhigen. Aber kann man Gelassenheit auch erlernen?

 

Warum solltest du Gelassenheit lernen?

Ärger und Stress rauben unnötigerweise Energiereserven. Fast jeder kennt das. Nach einer Konfrontation fühlen sich viele Menschen kraftlos und ausgelaugt. Diese Energie lässt sich viel besser nutzen, indem man gelassen an die Sache herangeht. Oftmals ist das gar nicht so einfach, vor allem dann, wenn es sehr persönlich wird. So sind die Eltern meist ein Reizthema, bei dem die wenigsten Menschen gelassen bleiben können. Das Verhältnis zu den Eltern verändert sich im Laufe der Zeit, und die erwachsenen Kinder übernehmen nach und nach Verantwortung für die Eltern. Trotzdem kommt es gerade hier immer wieder zu Spannungen, da man für Mutter und Vater immer ein Kind bleiben wird. Im Berufsleben hingegen gibt es immer wieder Menschen, die Machtgefüge ausnutzen und für Unruhe im Betriebsklima sorgen. Es ist gar nicht so einfach, da immer ruhig zu bleiben.

 

Bleib in jeder Situation gelassen

Sowohl im Beruf als auch im Privatleben gibt es reichlich Potenzial für Ärger. Doch Wut und Frust vernebeln oft nur den Blick auf die eigentliche Situation und sind deshalb gar nicht hilfreich. Gelassenheit ist der Schlüssel, um sich wieder zu beruhigen. Aber kann man Gelassenheit auch erlernen?

 

Warum solltest du Gelassenheit lernen?

Ärger und Stress rauben unnötigerweise Energiereserven. Fast jeder kennt das. Nach einer Konfrontation fühlen sich viele Menschen kraftlos und ausgelaugt. Diese Energie lässt sich viel besser nutzen, indem man gelassen an die Sache herangeht. Oftmals ist das gar nicht so einfach, vor allem dann, wenn es sehr persönlich wird. So sind die Eltern meist ein Reizthema, bei dem die wenigsten Menschen gelassen bleiben können. Das Verhältnis zu den Eltern verändert sich im Laufe der Zeit, und die erwachsenen Kinder übernehmen nach und nach Verantwortung für die Eltern. Trotzdem kommt es gerade hier immer wieder zu Spannungen, da man für Mutter und Vater immer ein Kind bleiben wird. Im Berufsleben hingegen gibt es immer wieder Menschen, die Machtgefüge ausnutzen und für Unruhe im Betriebsklima sorgen. Es ist gar nicht so einfach, da immer ruhig zu bleiben.

 

So lässt sich Gelassenheit trainieren

Für eine gute Work-Life-Balance ist es wichtig, Gelassenheit zu trainieren. Kritik und respektloser Umgang ärgern so ziemlich jeden Menschen. Doch anstatt wütend zu werden und den eigenen Wert infrage zu stellen, ist es besser, durchzuatmen. Oft hilft es, nicht direkt in die Luft zu gehen, sondern die Situation zu reflektieren. Die eigene Wahrnehmung zu analysieren ist ein wichtiger Schritt, um ruhig zu bleiben. Ruhiges Durchatmen mithilfe einer Atemtechnik verschafft ebenfalls Gelassenheit gegenüber den Mitmenschen. Überdramatisierungen solltest du vermeiden und dich lieber auf positive Dinge konzentrieren. Wer sich von der negativen Situation einfach ablenkt, kann Ärger besser abbauen.

Wenn die Lage aussichtslos erscheint, hilft auch etwas Abstand. Ein kurzzeitiger Rückzug ist also nicht immer schlecht. Denn in Ruhe über die Lage nachgedacht, sieht man viele Dinge ganz anders. Die Laune ändert sich, und bei einer entspannten Tasse Kaffee oder Tee merkst du schnell, wie der Abstand größer wird. So wird im Eifer des Gefechts nichts gesagt, was später unangenehme Konsequenzen hat. Sehr nützlich ist es auch, sich mit Abstand die Frage zu stellen, was denn das Schlimmste an der Situation ist. Wer sich vor Augen hält, dass die Folgen gar nicht so schlimm sind, kann viel besser reagieren.

 

Der Weg zur Gelassenheit erfordert Übung

Man kann Gelassenheit zwar lernen, aber es gilt erst einmal, alte Verhaltensmuster zu durchbrechen. Solche Dinge sind leider nicht von einem Tag auf den anderen möglich. Wer schnell aufbraust, muss hart an sich arbeiten, damit dies nicht mehr vorkommt. Häufig wissen andere Menschen ganz genau, wo deine Schwachstellen sind, und setzen dort gezielt an. Hier hilft es nur, bewusst neue Wege zu gehen und sich immer wieder daran zu erinnern, nicht in Denkfallen zu tappen. Denn meist sind es nicht die Dinge oder Situationen, die Schwierigkeiten machen, sondern nur der eigene Blick darauf. Stelle dir also immer bewusst die Frage, ob ein Interpretationsfehler möglich ist. Mach dir klar, dass niemand deine Gedanken lesen kann und dies auch umgekehrt nicht der Fall ist. Das vermeidliche Wissen über die Gedanken anderer führt dann zu Unbehagen und Ärger. Diese Spekulationen sollten also tunlichst vermieden werden. Anstatt Ärger in dich hineinzufressen, analysiere lieber die Lage.

 

Die unschlagbaren Vorteile von Gelassenheit

Menschen mit einer positiven Grundhaltung sind leistungsfähiger und kreativer. Mit Gelassenheit lassen sich alle Möglichkeiten erkennen und so kannst du die beste Möglichkeit wählen. So handelst du souverän und nicht durch Emotionen. Zudem werden diese Menschen deutlich weniger krank, da das Immunsystem nicht überfordert wird. Auch Depressionen sind für diese Menschen meist kein Thema. Außerdem macht Gelassenheit überaus attraktiv. Gute Gründe also, um an der eigenen positiven Grundeinstellung zu arbeiten.

 

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