Gesunder Ersatz für Industriezucker

Gesundheit & Ernährung

Warum du Industriezucker besser ersetzen solltest

Industriezucker wird von vielen Menschen konsequent vom Speiseplan gestrichen. In der westlichen Welt ist Zucker sehr vielfältig im Einsatz. Dadurch, dass er in großen Mengen günstig verfügbar ist, wird er reichlich verwendet, was sehr nützlich für die Wirtschaft ist.

Rund 40 Kilo verzehrt jeder Bundesbürger pro Jahr. Deine tägliche Kalorienzufuhr wird im Schnitt um 600 Kalorien pro Tag gesteigert. Wenn du also abnehmen möchtest, solltest du diese leeren Kalorien meiden. Zudem kann die Leistungsfähigkeit des Immunsystems verringert werden. Infektanfällige Menschen sollten Bakterien, Viren und Pilzen keine Schwachstellen bieten. Ein hoher Zuckerkonsum kann dies begünstigen, da meist auch zu wenig Vitalstoffe, Spurenelemente und Mineralien aufgenommen werden. Wer unter bestimmten Krankheiten leidet, bekommt häufig den Rat, den Zuckerverzehr einzuschränken.

Süße Speisen machen uns allerdings glücklich und zufrieden. Und kaum jemand muss ganz auf Industriezucker verzichten. Es lohnt sich allerdings, wenn du dir andere Zuckerarten ansiehst, die deutlich gesünder sind. So ist ein süßer Genuss ohne Reue möglich. Zudem passen viele dieser Zuckerarten auch zu einer Low-Carb-Ernährung und in einen Diätplan. 

 

Warum du Industriezucker besser ersetzen solltest

Industriezucker wird von vielen Menschen konsequent vom Speiseplan gestrichen. In der westlichen Welt ist Zucker sehr vielfältig im Einsatz. Dadurch, dass er in großen Mengen günstig verfügbar ist, wird er reichlich verwendet, was sehr nützlich für die Wirtschaft ist.

Rund 40 Kilo verzehrt jeder Bundesbürger pro Jahr. Deine tägliche Kalorienzufuhr wird im Schnitt um 600 Kalorien pro Tag gesteigert. Wenn du also abnehmen möchtest, solltest du diese leeren Kalorien meiden. Zudem kann die Leistungsfähigkeit des Immunsystems verringert werden. Infektanfällige Menschen sollten Bakterien, Viren und Pilzen keine Schwachstellen bieten. Ein hoher Zuckerkonsum kann dies begünstigen, da meist auch zu wenig Vitalstoffe, Spurenelemente und Mineralien aufgenommen werden. Wer unter bestimmten Krankheiten leidet, bekommt häufig den Rat, den Zuckerverzehr einzuschränken.

Süße Speisen machen uns allerdings glücklich und zufrieden. Und kaum jemand muss ganz auf Industriezucker verzichten. Es lohnt sich allerdings, wenn du dir andere Zuckerarten ansiehst, die deutlich gesünder sind. So ist ein süßer Genuss ohne Reue möglich. Zudem passen viele dieser Zuckerarten auch zu einer Low-Carb-Ernährung und in einen Diätplan. 

 

Alternative Süßungsmittel, die wirklich sinnvoll für dich sind, sind unter anderem Xylit, Erythrit und Stevia.
Redaktion

Gesunde Alternativen zu Industriezucker

Alternative Süßungsmittel standen lange in Verruf. Sie sollten Krankheiten verursachen, anstatt sie zu vermeiden. Aber gerade natürliche Süßungsmittel sind nicht davon betroffen.

Xylit ist eine Möglichkeit, damit du nicht ganz auf das süße Leben verzichten musst. Früher wurde Xylit auch Birkenzucker genannt, da er aus der Baumrinde der Birke gewonnen wurde. Heute wird Birkenzucker aus Mais gewonnen. Er beeinflusst den Blutzuckerspiegel kaum, sodass es nicht zu Heißhungerattacken kommt. Der leicht minzige Geschmack von Birkenzucker wird gerne für zahnfreundliche Kaugummis genutzt. Er kann aber auch zum Backen und Kochen verwendet werden.

Eine andere Möglichkeit ist Kokosblütenzucker. Dieser Zucker wird von der UN als der nachhaltigste Zucker bezeichnet. Der Kokosblütenzucker wird aus dem Saft von Kokosblüten gewonnen. Dieser Saft wird zu Sirup eingekocht, sodass überschüssiges Wasser verdampft. Der Sirup wird getrocknet und anschließend fein gemahlen. Dieser Zucker hat einen niedrigen glykämischen Index, sodass der Blutzuckerspiegel kaum in die Höhe geht und somit auch vor Heißhungerattacken schützt.

Auch Malzzucker wird gerne als Alternative empfohlen. Der Zweifachzucker entsteht beim Mälzen von Getreide und ist ein Abbauprodukt der Stärke. Da Malzzucker allerdings eine geringe Süßkraft hat, ist er eher nicht zu empfehlen, wenn du es besonders süß magst.

Alternative Süßungsmittel, die wirklich sinnvoll für dich sind, sind unter anderem Xylit, Erythrit und Stevia. Auch Yacon-Sirup und der Zucker aus Kokosblüten sind Möglichkeiten.

 

Wie du Industriezucker generell reduzierst

In westlichen Ländern werden die Menschen von klein auf mit zu viel Zucker konfrontiert. Er gilt als Seelentröster und versteckt sich oftmals auch unter anderen Begriffen. Vor allem in Nahrungsmitteln, die gar nicht als süß empfunden werden, wird die Zuckermenge häufig unterschätzt. Lebensmittel wie Ketchup, Rotkohl aus der Konserve oder Gewürzgurken lassen eigentlich kaum vermuten, dass Industriezucker enthalten ist. Auch Fertiggerichte sind wahre Zuckerbomben. Hier hilft ein Blick auf die Zutatenliste, um solche Lebensmittel zu entlarven. Viele Dinge kannst du ganz einfach selbst herstellen und sie kommen dann ohne Zucker aus.

Auch bei Getränken ist die Zutatenliste wichtig. Limonade und Cola enthalten unglaubliche Mengen Zucker. Wenn du auf Industriezucker weitgehend verzichten möchtest, solltest du zu ungesüßten Getränken greifen. Eine andere Möglichkeit sind Limonaden mit Zuckeraustauschstoffen. Wer diese vermeiden will, greift zu zuckerreduzierten Getränken wie Eistee und Co. Diese können häufig noch mit Wasser vermischt werden, um den Zuckergehalt zu senken. Schon mit ein wenig Achtsamkeit lässt sich die Zuckeraufnahme deutlich verringern. Durch eingeschränkten Zuckerkonsum gewinnt der Körper übrigens die Fähigkeit wieder, Zucker und überhaupt Süße deutlicher zu schmecken, sodass eine geringe Menge zum Süßen ausreicht.

 

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