Gelassen bleiben: Mit diesen Tipps bringt dich nichts aus der Ruhe

Meditation & Achtsamkeit
Gelassenheit

Ruhe bewahren – aber wie? Gelassenheit liegt in dir selbst! 

Gibt es sowohl in deinem Privat- als auch in deinem Berufsleben Dinge, die dich aufregen? Da heißt es: Ruhe bewahren, denn Aufreger nutzen dir rein gar nichts, sie stiften nur Verwirrung. Stresssituationen bewältigst du am besten mit einer ordentlichen Portion Gelassenheit. Gelassenheit beginnt in deinem Kopf. Vielen Menschen ist aber eben genau das fremd. Sie stehen ständig unter Strom, regen sich über alles und jeden auf. Und dann sind da noch die, die scheinbar nichts aus der Bahn wirft. Sie besitzen die nötige Selbstbeherrschung und das erforderliche Selbstbewusstsein, knifflige Situationen souverän zu lösen. Du möchtest in deinem Alltag in jeder Situation die Ruhe bewahren? Finde die richtige Einstellung zu deinen Problemen, lauf vor ihnen nicht davon, sondern pack sie tatkräftig und mit aller Entschlossenheit an. Gelassene Menschen sind belastbarer, erfolgreicher, glücklicher und zudem auch noch gesünder. Sie betrachten Krisen als eine Art Herausforderung, die es zu meistern gilt. Außerdem sind sie als Ruhepole der Gesellschaft beliebter als unruhige Hektiker.

 

So lernst du, Stresssituationen zu bewältigen

Zugegeben: In Stresssituationen mit Besonnenheit zu agieren, ist Schwerstarbeit. Wie wäre es, wenn du es als Sport betrachtest, Probleme siegessicher anzugehen, um deine Belastbarkeit zu trainieren? Ein gesundes Selbstwertgefühl sorgt dafür, dass du anderen Menschen gelassen begegnest. Des Weiteren hilft dir eine optimistische Grundeinstellung, in jeder Situation einen kühlen Kopf zu bewahren. Gestehe dir aber auch ein, dass du Fehler machst, die dich nicht gleich zum Versager abstempeln. Auch Niederlagen und Misserfolge gehören zum Leben. Übernimm für dein Leben und dein Handeln die Verantwortung, nutze aber auch – falls nötig – die Möglichkeit, andere um Hilfe zu bitten. Es ist ebenfalls hilfreich, Perfektionismus abzulegen. Häng deine Messlatte nicht zu hoch, um dein Ziel zu erreichen. Häufig reicht es völlig aus, wenn du deine Sache gut machst. 

 

Schlaflos durch die Nacht? Entspanne mit der 4-7-8 Methode

Die wichtigste Voraussetzung, um voller Kraft und Energie in den neuen Tag zu starten, ist ausreichender, wohliger Schlaf. Der amerikanische Mediziner Andrew Weil entwickelte eine Atemtechnik aus dem Yoga, die Anspannungen löst, dir zu schnellerem Einschlafen und einem erholsamen Tiefschlaf verhelfen kann – der wichtigsten Schlafphase überhaupt: die 4-7-8 Methode. 

Als Erstes nimmst du eine gemütliche Schlafposition ein. Die Rückenlage ist perfekt, sie ermöglicht dir freies Atmen. Lege deine Zungenspitze locker vor die Schneidezähne deines oberen Gaumens. Verändere während der gesamten Übung die Lage der Zunge nicht. Nun atmest du die komplette Luft mit spitzem Mund aus, bis sich dein Brustkorb leer anfühlt und deine Lungen bereit sind, eine große Menge frischer Luft aufzunehmen. Jetzt atmest du entspannt in aller Ruhe durch die Nase ein und zählst dabei bis vier. Das langsame, tiefe Atmen senkt deinen Puls und füllt deine Lunge mit einer großen Menge frischem Sauerstoff. Halte anschließend die Luft an und zähle ruhig bis sieben. Durch diese Atemtechnik können sich nun Verspannungen lösen. Bei sieben angelangt, atmest du bedächtig ganz tief wieder aus und zählst dabei bis acht.

Das Gelingen dieser Einschlafmethode hängt von ein wenig Übung ab. Beherrschst du sie perfekt, wende sie auch an, um Stresssituationen zu bewältigen und beruhige so deine Nerven und reguliere deinen Puls.

 

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