Feiere das Leben: Rohkost Power

Gesunde Ernährung

Rohkost-Rezepte: fabelhaft und urgesund

Rohkost ist lebendige Nahrung, denn in ihr befinden sich eine Menge gesunder Nährstoffe und Enzyme. Gegenüber Zubereitungsmethoden, die mit Erhitzung arbeiten, bleiben diese bei Rohkost vollständig erhalten – und tun dir gut. Erhöhst du den Anteil dieser natürlichen Lebensmittel, kommst du also in den Genuss vieler Vorzüge: Förderliche gesundheitliche Aspekte liegen auf der Hand, denn ein Plus an Nährstoffen bedeutet gleichzeitig ein Plus an Wohlbefinden. Industriell hergestellte Speisen benötigen viele Ressourcen – die roh-vegane Lebensweise braucht allerdings nur einen Bruchteil davon und gilt darum als ökologisch verantwortungsbewusst. Lerne sie kennen!

 

Raw Food – rohes Obst und Gemüse als Basis deiner gesunden Ernährung

Viele Menschen gewinnen während einer Ernährungsumstellung Energie und verlieren an Gewicht. Und diese gesunde Ernährung kann so einfach sein, denn die Natur hält eine Fülle an Köstlichkeiten bereit, die du ohne chemische Zusätze naturbelassen verzehren kannst: Michaele Russmann hat sie in ihrem Buch „Rohkost“ für dich gesammelt. Neben rohem Gemüse in delikaten Rohkosten Rezepten liefert auch rohes Obst reichlich Vitamine und Nährstoffe aller Art. Für eine gesunde Vielfalt auf deinem Teller sorgen rund 100 Gemüse- und Obstsorten, essentielle Proteine stecken in Nüssen, Pilzen, Samen und Hülsenfrüchten wie Erbsen und Linsen. Orientiere dich beim Einkauf an saisonalen Produkten. Besuch dafür am besten den Wochenmarkt, denn der bietet dir im Frühling, Sommer, Herbst und Winter ein vielfältiges Sortiment frischer und gesunder Lebensmittel. Darüber hinaus schonen lokale Einkäufe die Umwelt.

 

Rohkost-Rezepte in der veganen Ernährung

Veganer verzichten auf alle tierischen Produkte, streichen neben Fleisch auch Milch und Eier von ihrem Speiseplan. Dies ist ein konsequenter Schritt, für den häufig die Massentierhaltung und moralische Grüne ausschlaggebend sind.

Untersuchungen ergaben, dass typische Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes und Krebs unter Veganern seltener vorkommen. Vitamin B12 steckt allerdings hauptsächlich in Lebensmitteln tierischen Ursprungs: Innereien, Fleisch, Eier und Milchprodukte zählen zu den wichtigsten Lieferanten. Da dieses Vitamin für die reibungslose Funktion des Stoffwechsels essentiell ist und der menschliche Körper es nicht selbstständig bilden kann, muss er es über die Nahrung aufnehmen.

Um einem Vitamin-B12-Mangel bei einer veganen Ernährungsweise vorzubeugen, bietet sich der Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln mit einem hohen Vitamin-B12-Gehalt an. Algen, Bier, Haferflocken, Hülsenfrüchte und fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut sind hier sinnvolle pflanzliche Alternativen.

 

Grüne Smoothies als perfekter Mahlzeitenersatz

Grüne Smoothies leisten einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Frisch gemixt schmecken sie auch als Ersatz einer vollwertigen Mahlzeit. Selbst gemacht sind sie am besten, denn so enthalten sie keinen Zucker, keine Konservierungsmittel und keine künstlichen Farbstoffe. Die geballte, natürliche Power eines Smoothies stillt deinen Hunger und bietet viele wertvolle Nährstoffe.

Die besten Zutaten für diesen grünen Powerdrink schenkt dir die heimische Natur: Brennnesseln, Löwenzahn und Giersch wachsen direkt vor deiner Tür. Saisonale Zutaten wie Spinat, Kohlrabi, Rote Beete, Fenchel, Obst und vieles mehr beziehst du vom Biohändler deines Vertrauens oder erntest es frisch aus deinem Gemüsebeet.

Lass dich von der Vielfalt köstlicher Rohkost-Rezepte inspirieren und entdecke frische, leckere Kreationen, raffinierte Salatvariationen, pikante Suppen und viele andere gesunde Leckereien in Michaela Russmanns Buch „Rohkost“. Als kleiner „Vorgeschmack“: Spannende Rezepte wie „Rotkohl liebt Apfel“ werden deinen Mittagstisch bereichern! Diese aufregende Kreation aus Rotkohl, Äpfeln, Walnüssen, Knoblauch und Kresse beweist dir, dass Rohkost-Rezepte alles sein können – nur nicht langweilig. Dazu präsentiert sie dir immer wieder die „Raw Facts“ – also alles Wissenswerte darüber, was du deinem Körper mit diesem Rezept Gutes tust, spannende Informationen rund um die Zutaten und verschiedene Zubereitungsarten.

 

Mehr für dich