Basische Ernährung

Gesunde Ernährung
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So bekommst du durch basische Ernährung mehr Lebensfreude

Fühlst du dich schlapp, bist nicht mehr motiviert und verstehst nicht, warum es auf deiner Waage trotz Diät nicht abwärts geht? Dein Hautbild ist nicht mehr so strahlend wie früher? Dann ist es gut möglich, dass du im wahrsten Sinne des Wortes zu sauer bist.

Eine Ernährungsumstellung in Richtung basische Ernährung kann dir helfen, dass du dich wieder wohl in deiner Haut fühlst. Denn der Organismus sollte, bis auf den Magen, basisch sein, was bedeutet, der pH-Wert muss mindestens sieben oder höher sein. Jede Mahlzeit, die du zu dir nimmst, wird vom Körper in ihre Bestandteile aufgespalten. Was verwertet werden kann, bleibt, alles andere wird fertig zum Abtransport gemacht. Dieser Prozess wird Stoffwechsel genannt.

Wenn du deine Lieblingsserie angeschaut und dabei eine Tiefkühlpizza gegessen hast, hast du viele Zutaten zu dir genommen, die dafür sorgen, dass dein Körper Säuren bildet. Denn Mehl, Käse und die Salami auf der Pizza sind ebenso säurebildend wie die zugesetzten Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und Stabilisatoren. Dein Körper holt sich zwar auch aus dieser Pizza, was er verwerten kann, doch die bei der Verdauung entstehenden Säuren wird er nicht so schnell wieder los und muss Substanzen wie Natriumhydrogencarbonat, Kalzium und Magnesium einsetzen, um die Pizza zu verstoffwechseln.

 

Basische Lebensmittel versorgen dich neben Vitaminen und Mineralien mit wertvollen Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffen und gesunden Fettsäuren.
Redaktion

Basenfasten steigert dein Wohlbefinden

Das heißt nun nicht, dass jedes Stück Pizza sofort eine Katastrophe ist. Wie bei allem im Leben macht es die richtige Mischung. Doch leider besteht der Speiseplan bei den meisten Menschen aus Mahlzeiten und Getränken, die eine Säurebelastung darstellen. Hinzu kommt, dass diese Lebensmittel alles andere als reich an Vitalstoffen und Mineralien sind. Der Körper muss also seine eigenen Reserven einsetzen, um der Säurebelastung Herr zu werden. Die notwendigen Mineralstoffe holt er sich aus den Knochen, den Blutgefäßen, anderen Organen oder dem Haarboden. Das kann langfristig für Karies, Osteoporose oder Krampfadern sorgen. Um diese Säureflut zu neutralisieren, speichert der Körper so viele Fettzellen wie möglich. Damit schützt er die Organe zwar vor der Säurebelastung, doch die Folge ist eine Einlagerung dieser giftigen Stoffwechselschlacken und somit Übergewicht.

Wenn du glaubst, dass dein Körper entsäuert werden muss, kannst du mit Teststreifen aus der Apotheke den pH-Wert messen und hast einen ersten Anhaltspunkt. Selbst wenn alles noch scheinbar im grünen Bereich ist, solltest du dich mit Basenfasten beschäftigen, da es kaum eine andere Methode gibt, mit der du mit so wenig Aufwand so viel für dein Wohlbefinden tun kannst.

 

Basische Ernährung entsäuert deinen Körper von Grund auf

Eine basische Ernährung hilft dir und deinem Körper jetzt, wieder in die Balance zu kommen. Deine Ernährungsumstellung beginnst du am besten mit einer Fastenwoche. Während dieser Zeit nimmst du ausschließlich basische Lebensmittel wie Früchte und Gemüse zu dir und trinkst jede Menge Kräutertee und stilles Wasser. Basische Lebensmittel hinterlassen während der Verstoffwechselung keine Schlacken. Im Gegenteil regt eine basische Ernährung dazu an, dass dein Körper die alten Giftstoffe vermehrt ausscheidet.

Basische Lebensmittel versorgen dich neben Vitaminen und Mineralien mit wertvollen Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffen und gesunden Fettsäuren. Davon profitiert dein Stoffwechsel allgemein, aber auch deine Darmgesundheit. Wenn du basische Rezepte regelmäßig auf deinen Speiseplan setzt, wirst du schnell merken, dass du an Gewicht verlierst und Haut und Haare wieder strahlend schön werden.

Diese Kur kannst du unkompliziert in deinen Alltag integrieren, denn basische Rezepte sind nicht nur supergesund, sondern auch schnell zubereitet. Deine Ernährungsumstellung kannst du begleiten mit Massagen, basischen Fußbädern und langen ausgedehnten Spaziergängen in der Natur, die helfen, dich wieder besser zu zentrieren.

 

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